Perndorfer GmbH - Passivhäuser
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02 - 05.Februar 2012, Graz  mehr »

09. - 12. Februar 2012, Salzburg   mehr »

16. - 19. Februar 2012, Wien  mehr »

best practise

Architektonischer und technischer Minimalismus –

ein best-practise Beispiel eines EinfamilienPassivhauses

 

An Hand eines bewohnten Einfamilienhauses wird ein Weg aufgezeigt,
kostengünstig, aber dennoch hochwertigst ein Passivhausprojekt umzusetzen. Die
Umsetzung erfolgte in einer Bauzeit von 1,5 Jahren.

...Als Wandsystem kamen zwei unterschiedliche Wandsteine der Firma isorast©
zum Einsatz....

Fazit

Passivhäuser sind im Sommer und im Winter behaglich und durch die maschinelle
Lüftung, in die zum Beispiel Pollenfilter für Allergiker einfach integrierbar sind, ist trotz der luftdichten Bauweise für ausreichend Frischluft gesorgt. Somit ergibt sich für Bewohner eine überdurchschnittliche Lebensqualität.

Nicht nur aufgrund der Vorteile einer erhöhten Lebensqualität durch eine Verbesserungder Behaglichkeit im Gegensatz zu konventionellen Häusern, sondern vor allem auch aus Klimaschutzgründen infolge des wesentlich niedrigeren Primärenergiebedarfs während der Nutzungsphase stellen Passivhäusern ein nachhaltig wirksames und ökoeffizientes System dar.


Im hier angeführten Beispiel wurde versucht, technisch so einfach wie möglich, dennoch durch Verwendung hochwertiger Komponenten, einen kostengünstigen Bau zu errichten. Messwerte aus der Praxis zeigen, dass Maßnahmen, wie Optimierung der Luftmengen oder Simulation im Bereich der Haustechnik, sich in geringeren Investkosten und Betriebskosten bezahlt machen.

Quelle: Graf, 2008, "Architektonischer und technischer Minimalismus"

 

 

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