

Architektonischer und technischer Minimalismus
Ein best-practise Beispiel eines Einfamilien Passivhauses (EKZ: 5 nach PHPP)



Architektonischer und technischer Minimalismus
Ein best-practise Beispiel eines Einfamilien Passivhauses (EKZ: 5 nach PHPP)
Ein Passivhaus funktioniert im Prinzip wie eine Thermoskanne:
Durch gute Dämmung nach allen Seiten bleibt die Innentemperatur auch bei Schwankungen der Aussentemperatur konstant.
Für ständig frische Luft im Haus sorgt eine kontrollierte Lüftung, die über einen Wärmetauscher die Temperatur der Frischluft an die Innentemperatur angleicht.
Eine perfekte thermische Hülle ohne Wärmebrücken ist eine Vorraussetzung für Passivhäuser und spart bis zu 90 % der Heizkosten ein.
Durch die Vielfalt der Formen des Isorast Systems (über 250 Elemente) kann beinahe jede Form als Passivhaus realisiert werden.
Es können sowohl Wohn- auch Nutzbauten im Passivhausstandard errichtet werden.
Bauen Sie ein Passivhaus mit uns-
Eine nachhaltige Entscheidung für Sie und folgende Generationen
„Ein Passivhaus ist ein Gebäude mit einem so geringen Heizwärmebedarf, dass eine separate Heizung überflüssig wird! Daraus ergibt sich ein maximal zulässiger Jahresheizwärmebedarf von 15 kWh/m2a bezogen auf die Wohnfläche“
Definition nach Dr. Wolfgang Feist, Passivhaus Institut Darmstadt
Unsere Telefonnummer lautet: +43 (0) 7211 / 8777, oder schicken sie uns über das Kontaktformular eine E-Mail.
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